Sei Teil meiner Community und finde zu dir!
Wenn dich meine Beiträge interessieren und du neue Impulse für deinen eigenen Weg bekommen willst, dann melde dich gerne bei meinem Newsletter an und werde Teil meiner Community.
Wenn dich meine Beiträge interessieren und du neue Impulse für deinen eigenen Weg bekommen willst, dann melde dich gerne bei meinem Newsletter an und werde Teil meiner Community.
Liebe Yogis! Aparigraha wird oft mit Besitzbescheidenheit übersetzt. Bescheidenheit klingt doch toll – ist ja auch eine Tugend. Besitzbescheidenheit meint gewissermaßen, dass du mit dem zufrieden sein sollst, was du hast, und dass weniger oft mehr ist. Bei Aparigraha geht es aber nicht nur um Sachen, sondern auch um Immaterielles. In meinen Augen ist es aber nicht schlimm, wenn du viel hast und viel kannst oder weißt. Schwierig wird es nur dann, wenn du denkst, dass diese Dinge und dieses Know-how du bist oder du dir und alles, was du hast, nie genug bist.
Liebe Yogis! Als ich zum ersten Mal von einem Heilmantra oder einem Schutzmantra gehört habe, dachte ich mir: Wie soll ein Text, vielleicht gesungen zu einer Melodie, etwas verändern können? Wie soll eine Krankheit dadurch positiv beeinflusst werden können? Heilung hat aber nicht nur viel damit zu tun, ob du die richtige Behandlung bekommst, sondern auch damit, dass du in der Liebe bist und dein Körper-Geist-Seele-System ohne Dauerstress und negative Gedanken seine Selbstheilungskräfte mobilisieren kann. Dabei kann dich das Ra Ma Da Sa Mantra wunderbar unterstützen.
Liebe Yogis! Brahmacarya (gesprochen Brahmatscharia) bedeutet so viel wie „Verhalten oder Weg zum Schöpfer“. Sikhs glauben, dass Schöpfer und Schöpfung 1 (ik) sind, d.h. der Weg zum Schöpfer führt dich zu all dem Göttlichen in dir als Teil der Schöpfung. Es geht also nicht darum, an einem unbekannten Ort anzukommen (Route von dir zum Schöpfer ca. 3 Mrd. km +-), sondern das Göttliche in dir zu erkennen (Distanz 0 km). Brahmacarya zeigt dir, wie du durch das für dich rechte Maß mehr Klarheit und Bewusstsein auf alles erhältst. Es ist dein Weg nach innen, um Freiheit und Einssein zu leben und die Dualität von dir zu allem anderen aufzuheben.
Liebe Yogis! Gobinde könnte man mit „Punkt zurück in der Weltenseele“ übersetzen. Dein Punkt ist deine Seele und diese ist eingewoben in die Weltenseele – das Bewusstsein von allem, was ist. In unserem Alltag machen wir oft dies und unser Kopf ist sonst wo, in der Vergangenheit oder Zukunft. Wir haben unsere Kräfte nicht beisammen – sind verstreuselt. Das Gobinde Gobinde Hari Hari Mantra stärkt unsere Aura, indem sie die schöpferischen Kräfte in uns wieder zurückholt, konzentriert und wir uns wieder als Seele der unauflöslichen Verbindung zur Weltenseele spüren können.
Liebe Yogis! Vor einigen Tagen fiel ich auf einen Betrüger im Internet herein, als ich zwei Konzertkarten verkaufen wollte. Eigentlich bin ich darin geschult und kenne viele der Tricks, aber dieses Mal war ich noch verschlafen. Am Anfang war ich sauer, aber mittlerweile habe ich für die Personen, die das gemacht haben, nur Mitgefühl. Asteya – nicht stehlen – kann dir dabei helfen, wie du dein Leben auf ehrliche Weise zum höchsten persönlichen Wachstum von dir meisterst. Dinge von anderen arglosen Menschen zu stehlen, wird dir nicht dienen, sondern zeigt dir nur, dass du denkst, dass du es auf normalem Weg noch nicht schaffst.
Liebe Yogis! Jeder von uns ist ein einzelner Mensch mit einer ganz eigenen Persönlichkeit. Du siehst dich im Spiegel und siehst deinen Körper und denkst „das bin ich.“ Du hörst das, was ein anderer sagt, und ärgerst dich darüber, was er sagt. Ich und die anderen. Jeder von uns führt ein ganz eigenes Leben und stirbt in jedem Fall allein. Und doch sind wir alle, ist alles hier, 1. Heute schreibe ich darüber, wie ich aus dem Gefühl des getrennten Seins in ein Leben in Einheit fand.
Liebe Yogis! Im zweiten Teil dieser Reihe über den achtgliedrigen Pfad des Patanjali sehen wir uns das Thema Wahrhaftigkeit (Satya) an. Ich zeige dir heute ganz konkret, wie du Satya in deinem Leben verankerst und was du davon hast, wenn du dein Leben in Wahrhaftigkeit führst.
Liebe Yogis! „Mögen hätt‘ ich schon wollen, aber dürfen hab’ ich mich nicht getraut.“ lautet der bekannte Spruch von Karl Valentin. Jeder von uns kennt diesen Zwiespalt: Wir haben Wünsche, Ideen und Träume und trauen uns aus lauter „Rücksicht“ auf andere nicht, sie umzusetzen, weil wir vor der Reaktion oder Kritik Angst haben. Auf der anderen Seite wünschen wir uns so sehr, dass unsere Liebsten ihr Leben nach ihren Vorstellungen leben und sich in Freiheit und Mut verwirklichen – auch wenn wir dabei stellenweise den Kürzeren ziehen. Wir alle wünschen uns also für unsere Liebsten etwas, was für uns selbst scheinbar unmöglich ist, was uns nicht zugestanden wird? Das Chattr Chakkr Vartee Mantra steht für die Furcht in uns und wie wir sie auflösen können.
Liebe Yogis! Mit diesem Artikel möchte ich eine Reihe starten, die sich mit dem achtgliedrigen Pfad des Patanjali beschäftigt. Das erste große Thema innerhalb dieser Yoga-Sutren heißt Yamas, was so viel wie „Zügel“ bedeutet. Im Rahmen der Yamas schauen wir uns heute das Thema Ahimsa ganz konkret an. Es bedeutet so viel wie „nicht Gewalt“. Viele denken beim Begriff Yoga erst mal an eine „indische Gymnastik“ für Frauen. Dieser „Gymnastik-Teil“ ist aber erst das dritte dieser acht Themen innerhalb dieser Yoga-Philosophie. Warum hat der Weise Patanjali zwei andere Themen der „richtige Hinsetzung“ (Übersetzung von Asana) vorgezogen?
Liebe Yogis! Vielleicht bist du auch immer wieder mal in der Situation, in der du dein Denken und Handeln bewertest. Dann findest du dich mal gut und schlecht, am selben Tag. Du bewertest dich als Mensch auf der Basis von einzelnen Ereignissen und gibst dir Punkte, als wärst du ein Produkt bei Stiftung Warentest. Das führt dich immer wieder in einen Kampf mit dir und anderen. Weil „das Gute“ gut ist, soll „das Schlechte“ weg – ist doch klar. Und weil alle nur noch „das Gute“ tun, das du oder eine Mehrheit gut finden, ist eines Tages alles gut. Am Ende bleibt nur noch gut übrig und dann ist wirklich immer alles gut.