Yamas: 5. Aparigraha
Liebe Yogis! Aparigraha wird oft mit Besitzbescheidenheit übersetzt. Bescheidenheit klingt doch toll – ist ja auch eine Tugend. Besitzbescheidenheit meint gewissermaßen, dass du mit dem zufrieden sein sollst, was du hast, und dass weniger oft mehr ist. Bei Aparigraha geht es aber nicht nur um Sachen, sondern auch um Immaterielles. In meinen Augen ist es aber nicht schlimm, wenn du viel hast und viel kannst oder weißt. Schwierig wird es nur dann, wenn du denkst, dass diese Dinge und dieses Know-how du bist oder du dir und alles, was du hast, nie genug bist.










